Brücken über Gräben – Denkwürdige Erinnerungen von Marc Joset

Buchprojekt zu Gunsten der Ukrainehilfe des Vereins «Friedensbrugg»

 

«Brücken über Gräben» von Marc Joset

(c) Petit-Lucelle Publishing house 2022, Richtpreis CHF 20.-

ISBN 978-3-033-09325-6

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Die persönlichen Erinnerungen beginnen mit den Schilderungen von Marc Josets Mutter über die Bomben, die am 16. Dezember 1940 im Binninger Neusatzquartier einschlugen. In weiteren Kapiteln führt uns Marc Joset an diverse Stationen seines Lebens, von den 68er-Unruhen über dramatische Stunden im Jugendzentrum «Holee» in Binningen bis zu seinem Einsatz als Gründungsmitglied und Präsident des Vereins «Friedensbrugg» in den Kriegsgebieten des ehemaligen Jugoslawien und der Ukraine.

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Der Reinerlös kommt den Friedensbrugg-Projekten in der Ukraine zugute.

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Dank von Elisabeth Baume-Schneider

Cher Marc

Je ne saurais manquer de te remercier pour ton livre. J’ai découvert tes liens avec François Lachat et Jean-Marie Joset! Tout comme toi, je suis intimement convaincue de la pertinence de construire des ponts, pour contribuer à ce que chacun et chacune puisse vivre dans la dignité.

Bien à toi, Elisabeth

Elisabeth Baume-Schneider, conseillère fédérale
Cheffe du Département fédéral de l’interieur (DFI)

 

Rezension von Heinz Weber, Graue Panther NWCH

Wir kennen ihn als Leiter der Gruppe Spiritualität, als Vorstandsmitglied, als kritischen Votanten an Versammlungen der Grauen Panther, vielleicht auch als ehemaligen Politiker. Viele andere Seiten und Engagements kennen wir nicht, solange wir nicht das vor kurzem erschienene Buch von Marc Joset gelesen haben: «Brücken über Gräben.

Es beginnt, als der Autor noch nicht lebte: In der Nacht auf den 16. Dezember 1940 schlagen Bomben der britischen Luftwaffe im Binninger Neusatzquartier ein; drei Menschen sterben. Die Mutter von Marc Joset erlebt es aus nächster Nähe mit. Er sei seinen Eltern dankbar, dass sie ihm von dieser Kriegszeit erzählten, schreibt Joset, denn: «Das Kennen der Vergangenheit soll helfen, die Gegenwart zu verstehen und zu akzeptieren.»

In den folgenden Kapiteln führt er uns an diverse Stationen seines Lebens, von den 68er-Unruhen über dramatische Stunden im Jugendzentrum Binningen bis zu seinem Einsatz als Gründungsmitglied und Präsident des Vereins «Friedensbrugg» in Kriegs- und Krisengebieten. «Erzfeinde begegnen sich», heisst der Titel einer Episode, in der 1997 Menschen aus Serbien und Kroatien zusammengeführt werden. Dabei werden zugleich Chancen und Grenzen der Friedensarbeit anschaulich geschildert.

Marc Joset stellt in dem schmalen, leicht lesbaren Buch nicht sich selbst in den Vordergrund, sondern das, was er erlebt hat und mitgestalten konnte – ein teilnehmender Zeitgenosse im besten Sinn. Der Reinerlös aus dem Verkauf des Buches kommt Friedensbrugg-Projekten in der Ukraine zugute.

(Pantherpost Nr.4, Dezember 2022, 34. Jahrgang)

 

Stimmen

«Inzwischen habe ich das Büchlein mit grossem Interesse gelesen, und ich möchte dir dafür und für deinen ganzen Einsatz herzlich danken. Toll! Möge die Friedensbrugg weiter gute Dienste leisten!»

Margrit Balscheit

 

«Danke nochmals für die "Brücken über Gräben" - wunderbar anregend und auch gute alte Erinnerungen, die motivierend für heute wirken, auflebend... sehr geschätzt und so wurde mir auch bewusst, wie nahe wir auf vielen Ebenen waren und sind…»

Marcel Tanner

 

«Marc Joset stellt in dem schmalen, leicht lesbaren Buch nicht sich selbst in den Vordergrund, sondern das, was er erlebt hat und mitgestalten konnte – ein teilnehmender Zeitgenosse im besten Sinn.»

Heinz Weber

 

«Ich habe das Buch grad durchgelesen und weil ich ja selbst mal geschrieben habe, weiss ich, was dahinter steckt, wenn man sich mit Vergangenem beschäftigt! Dein Büchlein regt an, herzliche Gratulation! Super!»

N.G.

 

«Es war eindrücklich zu lesen, und ich habe mich gut erinnert an etliche Begebenheiten und auch über deinen Bericht im Kreis der Ökogemeinde und von Friedensbrugg über eine Reise nach Ex-Jugoslawien, wo die ethnischen und religiösen Konflikte tobten und gleichzeitig die Versuche für Völkerverständigung und die Ansätze für Versöhnung begonnen haben. Frieden ist so wichtig und ihn aufrecht zu erhalten braucht viel, das haben wir auch schon in den Gründungsjahren des Vereins Öko-Gemeinde Binningen mit den Frauen für den Frieden erfahren, die du damals auf ein Podium gebracht hast. Einiges aus deinem Büchlein kannte ich noch nicht, vor allem das persönliche Erlebnis in Elm mit Marshall Rosenberg und Martin Vosseler ist mir eindrücklich begegnet. Bewundernswert ist mir dein ausdauernder Einsatz für den Frieden und die Verbreitung der Grundsätze der Gewaltlosigkeit, was gerade jetzt in dieser Kriegszeit - in der Ukraine und an anderen Orten auf der Welt - deutlich wird.»

Daniel Egli

 

«Marc Joset vereinigt in seinem Buch Schlaglichter auf wichtige Momente seines Lebens, die in die Welt hinaus leuchten. Spannend, kurzweilig und vor allem: gut erzählt.»

Franco Supino

 

«Je öfter ich Deine Geschichten lese (bis jetzt waren es drei Mal), desto mehr berühren mich die vielen kleinen Gesten der Menschen, die Hand reichen um Hilfreiches, Frieden stiftendes, Gütiges und Gutes zu bewirken. So wie es viele Fäden braucht, damit ein Teppich daraus wird, so sind auch diese viele Gesten nötig, damit ein Werk daraus wird. Mich berührt, wie sehr Du diese Gesten ins Licht stellst - einfach dadurch, dass Du sie im Gedächtnis behalten hast und ihnen somit die Wertschätzung zukommen lässt, die sie ohne Frage verdienen. Es sind gerade diese leisen Töne, die dennoch ihren ganz besonders berührenden Klang haben.»

Anna Scheidacker

 

«Die Lektüre war so beschaffen, dass ich sie in einem Zug durchgelesen habe. Also in verschiedenster Hinsicht sehr lesenswert. Ich war mir zu wenig bewusst, mit welcher Entschlossenheit und Hingabe du deine dir gesetzten Ziel verfolgt hast. Du kommst hier sehr authentisch rüber und wirkst gleichzeitig glaubwürdig und bescheiden. Du kannst stolz darauf sein, was du alles bewirkt hast - und wahrscheinlich geht die Arbeit noch weiter.»

Ferdy Meyer

 

«Diese Sammlung persönlicher Lebenserinnerungen haben mit Politik zu tun, mit Binninger, Schweizer und europäischer Geschich­te. In der uneitlen Darstellung einzelner Erlebnisse erweitert Marc Joset den Blick vom Individuellen und Privaten ins Allgemeine, Gesellschaftspolitische und Psychologische; sachlich geschrieben, trotz des spürbaren Engagements, und dabei kompakt, konkret und verständlich.»

Verena Stössinger

 

«Marc Joset vermittelt uns einen lebhaften Einblick in das, was ihn umtreibt und motiviert, unentwegt Brücken zu schlagen. Dabei schei­nen Lebensfreude und tiefere Sinngehalte auf.»

Ueli Mäder

 

«Es ist sicher mehr als mein persönlicher Eindruck, dass du damit deine eigentliche Form und deinen Stil gefunden hast. Und es freut mich auch, dass du dies einer breiteren Öffentlichkeit offenbart hast: einfach, verständlich, präzis, ungekünstelt, fachjargonfrei, lebendig und berührend. Das gleiche gilt für deine Themenwahl, ohne in theoretische gar lebensfremde Weitschweifigkeiten abzudriften. Allem und allen persönlich und empathisch zugewandt, durchgehend getragen vom basso continuo der Friedfertigkeit. Und da und dort gewürzt mit einer feinen Prise Humor. Angefangen von der anarchisch - moderierten - jurassischen Abstammungsgeschichte, wo ja auch Bakunin weilte, in spannendem Bogen bis hinüber zur Ukraine.»

Louis Kuhn

 

«Dein Büchlein haben wir in einem Zug gelesen, viele Erinnerungen haben Deine Zeilen in uns wachgerufen, die unbekannte Seiten von Dir haben uns berührt.»

C.B. und R.B.

 

«Bin selber auch ein 47er und hab Deine "Chroniken" mit grossem Interesse gelesen. Es gefällt mir gut, dass Du aus persönlichem Erleben schreibst. Viel Zeitgeschichte und viel Engagement! Gut auch, dass ich als Leser fast beiläufig Prinzipien der Friedensarbeit aufnehmen kann, zum Beispiel "Betroffene zu Beteiligten" zu machen. Schön auch und sympathisch, dass Du nicht als bierernster Moralengel daherkommst, sondern Dich so zeigst, wie ich Dich auch kenne. Es ist immer wieder ein Lächeln auf den Stockzähnen, eine gewisse Verschmitztheit, wenn nicht gar Schalk zu spüren.»

Werner Plattner

Aktuelles Buch «Brücken über Gräben – Denkwürdige Erinnerungen» von Marc Joset
«Sich einmischen - Friedensprojekte im ehemaligen Jugoslawien», herausgegeben von Marc Joset, Louis Kuhn, Agathe Schuler und Monika Wiedemann, berichtet über 20 Jahre Aktivitäten der «Friedensbrugg»
Sich einmischen - Friedensprojekte im ehemaligen Jugoslawien
Flyer Marc Joset (pdf)
Flyer Angebot Marc Joset (PDF in neuem Fenster)
Sechs Tipps von Marc Joset zu Konflikten in der Waschküche («20 Minuten»)
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